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Augen zu, noch keine Ruh?

Wenn Einschlafen zum Stress wird, wird Entspannungshilfe zur Pflicht. Melatonin und spezielle Pflanzenextrakte gehören dabei zu den verlässlichsten \"Ruhigstellern\".

Einer derart zeitintensiven Beschäftigung wie dem Schlaf sollten wir vermutlich volle Aufmerksamkeit widmen. Ziel ist natürlich, so gut und erholsam zu schlafen, dass wir morgens frisch und voller Tatendrang aus den Betten hüpfen. Aber da fängt die Krux auch schon an: Denn wer sich schlaflos hin und her wälzt oder mitten in der Nacht erwacht und nicht mehr einschlummert, schenkt den nächtlichen Unruhephasen ohnehin schon jede Menge Aufmerksamkeit – nur leider die falsche. Man ärgert sich über die unerwünschte Wachheit, fürchtet den kommenden Morgen und versucht krampfhaft in Morpheus Arme zu finden. Doch derart gestresst wird das meistens nichts.

 

Ruhe sanft – und ganz natürlich!

Dabei ist die Aufmerksamkeit viel besser in richtige Schlafhygiene und angenehme Entspannung investiert. Ein gut belüftetes Schlafzimmer, Abstand von aufwühlenden Tagesthemen und ein beruhigendes Abendritual begünstigen die Nachtruhe. Diese lässt sich zudem völlig stressfrei mit natürlichen Mitteln fördern, etwa durch eine ausgeklügelte Zusammenstellung einschlägig bewährter Pflanzenextrakte. Mit an Bord sind unter anderem Passionsblume, Hopfen und Schlafbeerenwurzel. Immer ein heißer Tipp für die Reise ins Land der Träume: das Schlafhormon Melatonin.

 

 

Wussten Sie, …

dass Schlafmangel am Steuer ähnlich gefährlich ist wie Alkohol? Nach 24 Stunden ohne Schlaf laufen Reaktionen so verlangsamt ab wie mit ein bis 1,2 Promille Alkohol im Blut.