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Gute Nacht allerseits!

Natürlich wäre es fein, wenn wir zum Beispiel nur ein bis zwei statt sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht bräuchten und danach genauso ausgeruht wären: Was man in der gewonnenen Lebenszeit alles anstellen könnte! Aber anstatt mit den vermeintlich verlorenen Stunden zu hadern, führen wir uns lieber die Vorzüge ausreichenden Schlafes vor Augen – vieles davon würde unser Körper wohl nicht in einem Bruchteil der Zeit bewältigen: Da wollen zahlreiche Regenerationsprozesse in Gang gesetzt, Herz und Kreislauf entlastet und das Immunsystem gepusht werden. Auch wichtige Verdauungsvorgänge werden jetzt erledigt und sogar der Fetthaushalt wird stabilisiert.

Um in den Genuss all dieser stärkenden Faktoren zu kommen, müssen wir aber erst einmal ein- und durchschlafen können. Da lässt sich mit sanften Mitteln nachhelfen – etwa mit dem Schlafhormon Melatonin oder einer schlaffördernden Kombination aus der Homöopathie. Wem Sorgen den Schlaf rauben, der kann zu einem ausgleichenden Komplex aus Safran, Magnesium und B-Vitaminen greifen.